Was du in Steam lädst, steht hier.
Einmal anmelden — danach erscheint jedes geladene Spiel von selbst, mit Titelbild, erkannter Engine und dem richtigen Startweg. Kein Verknüpfen, kein Suchen.
Interprex richtet deinen Mac einmal ein. Danach startest du Windows‑Spiele aus einer Bibliothek — ohne Windows, ohne zweiten Rechner.
Aufklappen. Mehr Einrichtung bleibt am Ende nicht übrig.
Deine Bibliothek. Steam-Spiele und Windows-Programme in einer Liste — installiert, startklar, ohne Umweg über ein zweites System.
Interprex sieht nach. Welcher Chip, welches macOS, was schon installiert ist: Die Systemprüfung läuft beim ersten Start von selbst.
Und stellt sich darauf ein. Bildrate, Texturspeicher und Upscaling passend zu deinem Mac. Am Akku sparsam, am Netzteil voll.
Deinem Mac fehlt für Windows-Spiele nicht die Leistung. Ihm fehlte bisher nur ein Programm, das übersetzt.
Wie es funktioniert
Ein Emulator baut einen fremden Rechner nach und bezahlt das mit jedem einzelnen Befehl. Interprex tut das Gegenteil: Es setzt drei Übersetzer hintereinander, die alle direkt auf deiner Hardware arbeiten.
Windows‑Aufrufe Wine macOS‑Aufrufe
Wine setzt die Windows-Schnittstellen auf dem Mac neu um — ruft ein Spiel Windows, antwortet Wine, es läuft kein Windows mit. Keine Windows‑Lizenz nötig
DirectX D3DMetal Metal
Jeder Zeichenbefehl geht an Apples eigene Grafikschnittstelle. DLSS wird dabei zu MetalFX
x86‑Code Rosetta 2 ARM
Den Spielcode übersetzt Rosetta 2, das in macOS eingebaut ist — der einzige Schritt, der wirklich Leistung kostet. Hier entsteht der Abstand zu Windows
Im Vergleich
Das Thema ist alt, und es gibt darauf mehrere gute Antworten. Sie beantworten nur unterschiedliche Fragen. Hier steht, welche Frage Interprex beantwortet — und welche nicht.
Ein vollständiges Windows in einem Fenster. Der zuverlässigste Weg für Fachsoftware, Treiber und alles, was ein echtes System braucht.
Windows-Lizenz nötigGrafik über einen virtuellen Treiber
Genau die Grafikübersetzung, die auch Interprex benutzt — aber als Werkzeug für Entwickler: Terminal, Handarbeit, Evaluierungslizenz.
Kein Programm für den Feierabend
Dieselbe Grundlage wie hier. Fassung, Grafikübersetzung, Startdatei und Argumente stellst du je Spiel selbst zusammen — und lernst dabei eine Menge.
Kostenlos bis kostenpflichtigviel Handarbeit
Dieselbe Kette, aber zusammengesetzt und eingestellt von der App — je Spiel, nachprüfbar begründet, jederzeit überschreibbar.
Kostenlosnur Apple Siliconnur Spiele und Programme
Kein Weg ist hier der schlechte. Interprex ist der schmalste von allen: Es macht eine Sache ohne Handarbeit, und für alles daneben ist eine virtuelle Maschine die bessere Wahl.
Die Bibliothek
Was in Steam liegt, liegt danach in Interprex — mit Titelbild, erkannter Engine und dem richtigen Startweg.
Keine Kompatibilitätsliste. Diese Titel zeigen, wie eine Bibliothek aussieht — sie sind keine Zusage, dass ein bestimmtes Spiel läuft. Eine Liste geprüfter Titel gibt es erst, wenn sie tatsächlich auf einem Apple-Silicon-Mac gemessen wurden. Was technisch ausgeschlossen ist ›
Überall
Kein zweiter Rechner, kein Umzug ins Arbeitszimmer. Was auf dem Schreibtisch läuft, läuft im Zug genauso — dieselbe Bibliothek, derselbe Spielstand, dasselbe Gerät.
Am Schreibtisch Netzteil dran, Lüfter frei, alles auf Anschlag — der Modus, in dem Interprex deinem Mac nichts vorenthält.
Auf dem Sofa Controller über Bluetooth, Bildrate gedeckelt, Lüfter leise. Der Mac merkt, dass er nicht am Schreibtisch steht.
Im Café Eine Stunde Zeit und kein Kabel dabei. Am Akku drosselt Interprex von selbst, statt nach dreißig Minuten dunkel zu werden.
Im Zug Kein Netz nötig. Was installiert ist, läuft — deine ganze Bibliothek liegt auf der Platte.
Über den Wolken Am Akku schaltet Interprex von selbst in den sparsamen Modus — und zurück, sobald das Netzteil dranhängt.
Netzteil dran, Lüfter frei, alles auf Anschlag. Der Modus, in dem Interprex deinem Mac nichts vorenthält.
Forza Horizon 6
Controller über Bluetooth, Bildrate gedeckelt, Lüfter leise. Der Mac merkt, dass er nicht am Schreibtisch steht.
Cyberpunk 2077
Eine Stunde Zeit und kein Kabel dabei. Am Akku drosselt Interprex von selbst, statt nach dreißig Minuten dunkel zu werden.
Satisfactory
Kein Netz nötig. Was installiert ist, läuft — deine ganze Bibliothek liegt auf der Platte.
Interprex — Bibliothek
Am Akku schaltet Interprex von selbst in den sparsamen Modus — und zurück, sobald das Netzteil dranhängt.
Interprex — LeistungDie App
Vier Bereiche, mehr gibt es nicht. Jedes Bild hier ist eine Aufnahme aus dem laufenden Programm.
Einmal anmelden — danach erscheint jedes geladene Spiel von selbst, mit Titelbild, erkannter Engine und dem richtigen Startweg. Kein Verknüpfen, kein Suchen.
Jede Windows-Anwendung lässt sich installieren und startet danach wie eine Mac-App — mit eigenem Eintrag und eigenen Einstellungen. Auch alte Fachsoftware, für die es nie eine Mac-Fassung gab.
Ein Knopf liest deinen Mac aus und stellt alles danach ein. Ziehst du das Netzteil, wechselt Interprex von selbst — und wieder zurück, wenn du es einsteckst.
Die Systemprüfung sagt in einem Blick, was Interprex auf deinem Mac vorfindet. Daneben ein Katalog aus Symptom, Ursache und nummerierten Schritten — viele direkt anklickbar. Alle Fehlerbehebungen ›
Die Einrichtung
Vier Schritte, die Interprex selbst erledigt: die Windows‑Laufzeitumgebung laden, die Grafikübersetzung einrichten, Steam installieren und alles auf deinen Mac einstellen. Hier kannst du zusehen.
Eine Vorführung, keine Installation — auf deinem Mac dauert der Durchgang je nach Leitung ein paar Minuten. Danach nie wieder.
Auf einen Blick
Grenzen
Der Abschnitt, den man normalerweise weglässt. Er steht hier, damit niemand 450 MB lädt und danach enttäuscht ist.
Du hast ein bestimmtes Spiel im Kopf? Woran du vorher erkennst, ob es läuft ›
Vor dem Laden
Zwei Prüfungen, eine Minute. Erstens der Anti-Cheat: Nutzt das Spiel Easy Anti-Cheat, BattlEye oder Vanguard im Systemkern, ist es technisch ausgeschlossen — dann brauchst du gar nicht weiterzulesen. Zweitens ProtonDB: Die Bewertungen dort gelten für Linux, aber die Ursachen decken sich weitgehend. Gold oder Platin ist eine gute Ausgangslage; was dort scheitert, scheitert meist auch hier.
Mehr als eine Ausgangslage ist das nicht. Eine Liste geprüfter Titel gibt es erst, wenn tatsächlich auf Apple-Silicon-Macs gemessen wurde — was grundsätzlich geht und was nicht, steht bei den Grenzen.
Nein. Interprex führt kein Windows aus, sondern setzt dessen Schnittstellen neu um: Ruft ein Spiel eine Windows-Funktion auf, antwortet Wine und bildet sie auf macOS ab. Es gibt kein System, das lizenziert werden müsste.
Ja. Wine ist freie Software unter der LGPL 2.1 und enthält keinen Microsoft-Code — es ist eine unabhängige Neuumsetzung derselben Schnittstellen. Interprex liefert es unverändert aus; alle Quellen und Lizenztexte stehen unter Lizenzen. Deine Spiele kaufst du wie bisher bei Steam.
Interprex umgeht keinen Kopierschutz und spielt Steam nichts vor.
Eine Sache verändert es allerdings: Steams Oberfläche bleibt unter
Wine schwarz, weil ihr Zeichenprozess nicht in das Fenster des
Hauptprozesses malen kann. Interprex stellt deshalb dem
Hilfsprogramm steamwebhelper.exe einen Starter voran,
der einen Schalter setzt.
Das ist eine lokale Änderung an einer Steam-Datei. Sie dient allein der Darstellung, die Originaldatei bleibt liegen, und „Steam neu aufsetzen“ macht sie rückgängig — aber sie kann je nach Auslegung der Steam-Nutzungsvereinbarung als Veränderung des Clients gelten. Deshalb steht sie ausdrücklich in Abschnitt 4 der Nutzungsbedingungen, damit du selbst entscheidest.
Interprex kostet nichts, hat kein Abo und keine bezahlte Fassung. Getragen wird es von Werbung auf dieser Website und von einer einzelnen Sponsorenkarte in der App, die von interprex.de kommt — kein Werbenetzwerk, kein SDK, keine Gerätekennung. Wer unterstützt, sieht auch die nicht mehr.
Langsamer als unter Windows auf derselben Hardware. Der Spielcode ist für x86 übersetzt und läuft über Rosetta 2; das kostet Rechenzeit auf der CPU, und bei vielen Spielen liegt genau dort die Grenze. Wie viel es kostet, hängt an Engine, Auflösung und Chip — deshalb steht hier keine Prozentzahl. Eine Liste geprüfter Titel gibt es, sobald tatsächlich auf Apple-Silicon-Macs gemessen wurde.
Was hilft: Interprex zeigt in der Leistungsanzeige, ob gerade die Grafik oder die Übersetzung bremst — die beiden Fälle verlangen entgegengesetzte Maßnahmen.
Möglicherweise ja, und das ist eine der wenigen Handgriffe, die bleiben. Interprex läuft ab Werk mit Wines eigener Umsetzung — die funktioniert überall, ist aber deutlich langsamer. Der schnelle Weg ist Apples D3DMetal, das nicht weitergegeben werden darf: Es steht unter einer Evaluierungslizenz und muss aus Apples Game Porting Toolkit selbst importiert werden. Interprex zeigt dafür einen Schritt an; ohne ihn läuft alles, nur langsamer.
Die Ersteinrichtung lädt rund 450 MB (Windows-Umgebung und Steam), einmalig. Dazu kommt der Platz für die Spiele selbst, der sich gegenüber Windows nicht ändert.
Zum Entfernen: Interprex in den Papierkorb, dazu den Ordner
~/Library/Application Support/Interprex und die
Datei ~/Library/Preferences/com.hnbdev.Interprex.plist.
Danach ist nichts mehr da — keine Systemerweiterung, kein Dienst
im Hintergrund, kein Eintrag im Systemstart.
Steht deine Frage nicht dabei? Hilfe und Fehlerbehebung · Technische Details · info@hnbdev.com
Kostenlos und werbefinanziert. Signiert und von Apple notarisiert — keine Gatekeeper-Warnung beim ersten Start.
Zu jeder Fassung steht hier die SHA‑256‑Prüfsumme. Bis dahin steht im Versionsverlauf, woran gerade gearbeitet wird — als Feed abonnierbar, ohne Newsletter und ohne Mailadresse.